Rückblick auf das Kitajahr 2018 / 2019 

Die „Maxis“ übernachten in der Kita bzw. im Bauwagen

Von Donnerstag (18.07.2019) auf Freitag durften alle Vorschulkinder der Kita St. Gebhard in ihrer Gruppe übernachten. So übernachteten die Maxis vom „Haupthaus“ in den Gruppenräumen und die Maxis von den Buntspechten im Bauwagen.

Los ging es am Donnerstagnachmittag. Die Maxis kamen gemeinsam mit ihren Eltern in die Kita und jeder richtete seinen gemütlichen Schlafplatz her. Im Anschluss daran fuhren uns einige Eltern nach Wangen, wo wir das „Wangener Puppentheater“ besuchten. Die Maxis sahen sich sehr aufmerksam die spannende und lustige Geschichte „Kasper und der fliegende Koffer“ an.

Danach genossen wir noch den tollen Sommerabend auf dem Spielplatz in Wangen, ehe wir mit dem Bus zurück nach Amtzell fuhren.

Dort wartete schon ein leckeres Abendessen auf uns. Mit knurrenden Mägen stürzten sich die Kinder und Erzieherinnen auf Wienerle, Gemüsesticks, Wecken und Eier.

Bis es dunkel wurde, spielten die Kinder noch im Garten. Um 21:15 Uhr machten wir uns dann auf unsere Nachtwanderung in Richtung Buntspechtwald. Im Wald war es inzwischen schon dunkel. Wir setzten uns in den Weidenkreis und lauschten, welche Geräusche der nächtliche Wald machte. Außerdem erzählte Anita uns noch eine Geschichte von einer kleinen Eule.
Nun war großer Mut gefragt, die Kinder die sich trauten, durften allein oder zu zweit durch den Wald zum Waldausgang gehen, wo eine Erzieherin auf die Kinder wartete.

Nach diesem aufregenden und spannenden Tag fielen nun alle in ihre Nachtlager und schliefen schnell ein.

Am nächsten Morgen kamen nach einem leckeren Frühstück die Eltern in die Kita. Gemeinsam wurden die Maxis verabschiedet und sie bekamen noch ihren Maxiordner, den Portfolioordner und kleine Geschenke.

Wir wünschen allen Maxis einen tollen Start in der Schule und freuen uns, wenn sie uns mal wieder in der Kita besuchen.

Die Maxis erkunden Amtzell

Bevor der Höhepunkt im Kitajahr für die Maxis stattfand, die Maxiübernachtung, wurde noch Amtzell erkundigt.

Die Kinder konnten wählen welche Institutionen sie besuchen möchten und über welchen Beruf sie Näheres erfahren wollen. Gemeinsam wurde entschieden, dass es zur Bäckerei, in die Apotheke und zur Feuerwehr geht.

Als erstes ging es in die Bäckerei Schellinger. Dabei haben die Kinder gezeigt bekommen, wie der Teig hergestellt wird und anschließend die verschiedenen Brotarten geformt werden. Danach durften die Maxis selbst kleine Brote, Wecken oder Brezeln formen. Als diese aus dem Ofen kamen dufteten diese herrlich. Jedes Maxikind bekam am Ende eine ganze Bäckertüte voll Gebäck mit nach Hause.

Als nächstes ging es zur Amtzeller Feuerwehr. Da das Wetter an diesem Morgen sehr regnerisch war, haben wir kurzerhand die Feuerwehr angerufen und gefragt ob sie uns mit dem Feuerwehrauto abholen. Das war für die Maxis ein sehr spannendes und interessantes Erlebnis im Feuerwehrauto mitzufahren.
An der Feuerwehrwache angekommen ging‘s ins Feuerwehrstüble, dort wurde gevespert. Dabei haben die Maxis schon viele interessante Informationen über die Feuerwehr bekommen und konnten alle Fragen loswerden.
Im Anschluss konnten sich die Kinder die Feuerwehrautos genauer anschauen und wer wollte konnte sogar die Feuerwehrkleidung anziehen und eine echte Feuerwehrleiter hinaufklettern. Zum Schluss hat uns die Feuerwehr sogar wieder zurück zur Kita gefahren.

Als drittes lernten die Kinder die Apotheke am Cosner Platz näher kennen. Die Maxis durften selbst eine Creme gegen Mücken herstellen und den Medikamenten-Roboter namens Rowa kennenlernen. Jedes Kind durfte den Roboter bedienen. Dabei wurde eine Nummer eingegeben woraufhin ein Päckchen herausgegeben wurde. In diesem Päckchen befanden sich Gummibärchen. Dies hat den Maxis sehr gut gefallen.

Alle drei Ausflüge waren für die Maxis sehr interessant und spannend.

Wir möchten uns nochmals ganz Herzlich bei der Bäckerei Schellinger, bei der Amtzeller Feuerwehr und der Apotheke am Cosner Platz bedanken, dass wir vorbei kommen durften und Einblicke erhielten.

Bei uns fand vom 01. – 05. Juli die Natur- und Argenwoche statt

Während die Buntspechte diese Woche an der Argen verbrachten, genossen die Kinder von Haupthaus und Schneckenhaus eine Woche in der Natur.

Buntspechte

Bei schönstem Sonnenschein und fast schon zu heißen Temperaturen machten sich die Buntspechte am Montag auf den Weg zur Bushaltestelle, um nach Wangen zu fahren. Auf der Fahrt gab es allerhand zu entdecken: Wir fuhren dort vorbei wo ein Buntspechtkind wohnt, der Bus fuhr durch einen Tunnel, die Autobahn war zu sehen und wir fuhren sogar über eine Argenbrücke…

An unserer Haltestelle stiegen alle der Reihe nach aus und auch der Weg zur Argen verlief reibungslos.

Nach einer kurzen Besprechung im Kreis zogen sich die Kinder Badehosen und Badeschuhe an, dann ging‘s ins Wasser. Stromschnellen, Wasserbecken und Staudämme wurden gebaut, mutige Kinder tauchten sogar unter. Alles in allem hatten die Kinder viel Spaß und endlich eine Abkühlung.

Bei einem gemeinsamen Vesper konnten sich dann alle stärken und untereinander besprechen was anschließend gespielt wird.

Dieser Platz an der Argen bot uns wirklich eine tolle Grundlage für ein harmonisches Spiel. Es gab Sand, eine Stelle zum Klettern, einen „geheimen“ Weg zum Rennen, einen Platz für die Kuscheldecke und genügend Gelegenheit im flachen Wasser zu waten, zu planschen und kleine Fische zu fangen.

Da es natürlich auch den Erzieherinnen zu warm war, mussten auch diese tüchtig nass gespritzt werden. Nach kurzen, ungläubigen Blicken haben die Kinder diese „wichtige Aufgabe“ sehr gerne übernommen.

Am Freitag wurden noch die „Rehkids“ vom Kindergarten Arche Noah besucht. Unsere Kinder haben sich mit einer kleinen Nascherei bei der Gruppe bedankt, dass wir kommen durften, einige Sachen ausleihen und auch immer etwas dort deponieren konnten.

Als Höhepunkt der Woche durften die Kinder am Freitag etwas zum Grillen mitbringen.

An der Argen machten wir ein großes Feuer und an den geschnitzten Stöcken brutzelten die leckeren Würste. Mit Semmel und Ketchup ein ganz besonderes Vesper.

Die Woche verging wie im Fluge und war wunderschön.

Wir bedanken uns auch nochmals bei allen Eltern die sich bereit erklärt haben uns jeden Tag am Wanderparkplatz abzuholen und zur Kita zurück zu fahren. Ohne diese Unterstützung könnten wir alle eine solch schöne Ausflugswoche nicht erleben und das wäre wirklich sehr schade!

Maxis

Die Maxis haben in der Naturwoche viele verschiedene Waldplätze besucht. Am Montag waren wir am Buntspechtplatz. Dort haben wir verschiedene Rollenspiele gespielt. Die Kinder haben gekocht, Einkaufsladen oder Pferd gespielt. Außerdem wurde ganz viel gearbeitet, gesägt, gehämmert und ein Haus gebaut.

Am Dienstags ging‘s bis ins Steppach. Dort konnte man viele Weinbergschnecken sammeln, für diese haben die Kinder ein gemütliches Nest gebaut. Auf dem Heimweg ging es durch den Bach. Diese Bachwanderung fanden die Kinder sehr aufregend und haben dabei viel gelacht.

Am Mittwoch haben die Kinder an einem anderen Waldplatz viele tolle Sachen gebaut. Es gab eine Schaukel aus einem Seil, Hütten aus Stöcke in welcher Mutter-Vater-Kind gespielt wurde. In dieser Hütte gab es sogar eine Couch und einen Fernseher.

Am Donnerstag waren die Maxis an einem steilen Hang beim Klettern. An diesem Hang entstand ein „Bergretter Spiel“. Außerdem haben die Kinder Müll gesammelt, denn sie fanden es nicht schön wie viel Müll sich im Wald finden lässt.

Am Freitag waren die Maxis dann noch am Eggenbach. Dort wurde der Geburtstag eines Kindes gefeiert. Anschließend gab es noch viele Wassertiere zu finden.

Die Maxis genossen die Woche in der Natur sehr und konnten vieles erleben.

Große Mittlere

Unsere Gruppe nannte sich „die Eichhörnchen“, da wir ab dem ersten Moment im Wald ein Eichhörnchen und ganz viele angeknabberte Tannenzapfen gesehen haben.

In unserer Naturwoche haben wir jeden Tag im Wald einen neuen Platz aufgesucht und wir konnten dadurch unterschiedliche Erfahrungen mit Tieren und Naturmaterialien sammeln. So gehörte zu unseren Lieblingsbeschäftigungen: klettern, am Bach Brücken und Dämme bauen, Frösche sammeln, Mandalas legen und bei den Buntspechten mit Werkzeugen Holz bearbeiten. Wir haben festgestellt, dass man im Wald auch eine Geburtstagsfeier mit dem Ritual „Tischtheater“ schön gestalten kann.

Kleine Mittlere - Die  „Wolfsgruppe“

Am Montag startete unsere Gruppe zur Naturwoche. Alle waren schon sehr gespannt. Im Wald sangen wir als erstes das Lied: „Ich mag die Bäume“. Um uns den Text besser merken zu können, gab es Bilder mit Bäumen, Laub, Eichhörnchen und Vögeln, welche immer passend zum Lied hoch gehalten werden mussten. Außerdem wurde nach einem Namen für die Gruppe gesucht. Die Kinder einigten sich auf Wolfsgruppe.

Es gab auch schon einiges zu entdecken. Wir sahen ein Eichhörnchen, kleine Frösche, Schnecken, Käfer, Spinnen und lauschten den vielen Vögeln. Es wurden Hütten gebaut, Äste gesammelt und zum Schluss gab es noch ein großes Wolfsgeheul zum Abschied.

Am zweiten Tag konnten wir auf den Waldplatz der Buntspechte. Während wir bei unserem Frühstück saßen konnten wir ein Eichhörnchen beobachten, welches auch gerade, ganz in unserer Nähe, frühstückte. Nach dem Frühstück hieß es dann den Platz zu erkunden. Es wurde geklettert, gebaut, balanciert und zum Schluss noch der Bach erkundet.

Den dritten Tag verbrachten wir in einem Wald mit steilen Abhängen, an denen es sich wunderbar klettern ließ. Mit Seilen begannen die Kinder sich abzuseilen oder hochzuklettern. Auch ein Bach war in der Nähe und so konnten ein paar auf Erkundung gehen und entdeckten ein Rohr mit einem Deckel. Mit diesem Deckel konnte wunderbar das Wasser gestaut werden, so dass es in hohem Bogen aus dem Rohr schoss wenn man es öffnete. Auch eine selbstgebaute Wippe sorgte für viel Spaß im Wald.

Die beiden letzten Tage unserer Waldwoche verbrachten wir wieder am Platz der Buntspechte. Leider tauchte das Eichhörnchen nicht mehr auf, aber die Kinder hatten so viele Spielideen dass die Zeit wie im Flug verging. Es entstanden vielfältige Rollenspiele, wie ein Grillstand an dem Würstchen gebraten und verkauft wurden, Hütten in denen gekocht und gespielt wurden, Klettertouren auf Bäume, Hügel, Wurzeln und Holz, Steine, Erde die bearbeitet wurde. Besonders schön war zu beobachten, wie Kinder neue Freundschaften knüpften und miteinander den Wald, seine Pflanzen und seine Tiere erforschten.

Kleine

Mit den Kleinen unserer Einrichtung haben wir eine Woche alleine im Garten des Haupthauses verbracht.

Unser Treffpunkt war jeden Morgen in „Paulis Schneckenhaus“, dort haben wir den Morgen gemeinsam mit einem Lied begonnen und zusammen gefrühstückt. Nach dieser Stärkung sind wir dann zusammen in den großen Garten gegangen um diesen mal ohne die großen Kinder zu erobern. Wasserbecken, Nestschaukel, Rutsche, Klettergerüst, Fahrzeuge. Nichts mussten wir teilen, das war auch mal schön.

Auch beim Straßenmalkreiden malen und beim Rutschen auf der Wasserrutsche musste keiner lange anstehen und kam somit öfter in den Genuss.

Vielen Dank für die Spende!

 

Der FÖKI spendet unserer Kita in diesem Jahr großartige 2120 €.

Davon konnten wir wieder tolle neue Spielgeräte für alle 5 Gruppen anschaffen.

VIELEN DANK FÖKI!!!

Was wir alles angeschafft haben, sehen Sie auf den folgenden Bildern.

Sommerfest

Bei viel Sonnenschein und heißen Temperaturen feierte die Kita St. Gebhard am 27.06.2019 ihr Sommerfest.

Eingeladen waren die Kinder aus allen 5 Gruppen mit ihren Eltern und Geschwistern. Zahlreiche Familien strömten am späten Nachmittag den Garten.

Zur Begrüßung sangen die Kinder unser neues Kita-Lied. Anschließend konnte bei vielen verschiedenen Stationen gespielt werden. Es gab z.B. Kisten klettern, Geräusche erkennen, Dosen werfen, Rätselraten, Wasserbombentransport und vieles mehr.

Nachdem die Kinder und Eltern genug gespielt hatten, gab es ein tolles Picknick und zum Nachtisch sogar noch ein Eis, welches unser Elternbeirat verkauft hat.

Insgesamt war es ein tolles Fest, bei bestem Wetter und wir möchten uns ganz Herzlich bei allen bedanken, die Ihren Teil zum Gelingen beigetragen haben.

„Gesundes Frühstück“

Am 06.06.2019 fand im Haupthaus und in „Paulis Schneckenhaus“ ein „gesundes Frühstück“ statt.

Durchgeführt wurde dieses von unserem Elternbeirat und fleißigen Helfern aus der Elternschaft.

Zu essen gab es dieses Mal frische, verschiedene Obstsorten, Haferflocken, Rosinen und Kerne mit Milch oder Joghurt. Das Obst wurde gemeinsam mit den Kindern geschnitten, im Anschluss konnte jedes Kind aus diesen Zutaten ein Müsli nach seinem Geschmack zusammenstellen. Es hat den Kindern so gut geschmeckt, dass am Ende alle Schüsseln leergeputzt waren.

Wir danken unserem Elternbeirat und den fleißigen Helfern recht Herzlich für die Durchführung dieses „Gesunden Frühstücks“.

Fasnetsumzug in Amtzell

Traditionell nimmt die Kita St. Gebhard am Fasnetsumzug durch Amtzell teil.  
Trotz regnerischem Wetter waren am 01.03.19 zahlreiche Zwerge in Amtzell unterwegs.
Wir möchten uns bei allen Familien bedanken die mit uns am Umzug mitgelaufen sind und zu diesem tollen, bunten Bild beigetragen haben.

Närrisches Treiben in der Kita St. Gebhard

In den drei Gruppen im Haupthaus wurde jeweils abgestimmt zu welchem Thema sich der Gruppenraum während der Fasnetszeit verwandeln soll.

So verwandelte sich „Willis Höhle“ in die Geisterburg „Burg Drachenstein“.
Es wurden riesige Steinmauern gemalt, aus denen auch der Burgturm entstanden ist, wo die Kinder sich nun sehr gerne verstecken und tolle Spiele spielen.
Zu einer Geisterburg gehören natürlich auch Gespenster und so wurden aus Papier und Stoff Gespenster in jeder Größe und Form gebastelt.
Die Gespenster begleiteten die „Willis“ auch regelmäßig im Stuhlkreis in Form eines Bilderbuchs in dem das kleine Gespenst viele verschiedene Abenteuer erlebt.
Ebenfalls durften auch große Spinnennetze mit Spinnen, die hängenden Fledermäuse und Fackeln nicht fehlen. Zur Unterstützung der Fackeln kam das Licht noch von einem traumhaften Kronleuchter.
Während der Projektzeit lernten die Kinder das Kreisspiel „Geisterjagt“ und das Fingerspiel mit den 5 Geistern kennen. Auch lustige Fasnetslieder begleiteten die „Willis“ durch die närrische Zeit. In der Turnhalle wurden wilde Geistertänze getanzt und das Spiel „Geisterstunde um Mitternacht“ gespielt.

Die „Amandakinder“ hatten sehr viele Ideen, wie sie ihren Gruppenraum verwandeln wollen, deshalb wurde abgestimmt und heraus kam eine „Unterwasserwelt“.
Von Anfang an waren die Kinder mit vollem Eifer mit dabei.
Es entstanden tolle bunte Fische, Quallen, einen Riesenkraken und noch viele weitere Meeresbewohner.
Eine Gruppe von Kindern lies ihrer Fantasie freien Lauf und spielten den anderen Kindern und Erzieherinnen ein Pinguintheater vor.
Mit Geschichten, Lieder und Spielen tauchten die Amandas noch weiter in die Unterwasserwelt ein. Viel Freude hatten die Kinder auch beim Haitanz, den sie auch noch nach Fasnet oft tanzen wollen.
Die Kinder wurden nicht müde sich neue Ideen für die Unterwasserwelt zu überlegen und hatten sichtlich Freude am Thema.

Die „Phillippos“ haben sich dafür entschieden „Phillippos Stall“ in „Phillippos Zoo“ zu verwandeln.
In einer Themensammlung stellten sie fest, dass vor allem Nilpferde, Affen, Löwen, Krokodile, Fische und Giraffen in ihrem Zoo leben sollen. Sehr wichtig waren ihnen auch die Schmetterlinge, für die sie ein extra Schmetterlingshaus geplant hatten.
In einzelnen Arbeitsschritten, in denen alle Kinder des Haupthauses mitarbeiten konnten, verwandelte sich der Gruppenraum in einen Zoo mit einer bunten Vielfalt an Tieren.
Durch die Umgestaltung entstanden schöne, neue Spielsituationen in denen die Kinder den Alltag in einem Zoo im nachspielten.

Die „Paulis“ hatten als Fasnetsthema die „Zwerge“.
Gemeinsam mit den Wicheltkindern „Pippa und Pelle“ tauchten sie ein in einen Zwergenwald. Es wurde der Gruppenraum dekoriert, Lieder gesunden und Geschichten erzählt. Besonders viel Spaß machte den Kindern das Lied und die Geschichte „Da oben auf dem Berge“ wo sich zwei Zwerge um einen Kartoffelkloß streiten.

Nach vielen bunten und aktionsreichen Fasnetstagen ist es in „Paulis Schneckenhaus“ und im Wichtelhaus von „Pippa und Pelle“ wieder ruhiger geworden.
Die „Paulikinder“ freuen sich nun gemeinsam mit den zwei Wichteln auf den herannahenden Frühling.

Langsam, langsam kriecht die Schnecke
aus der dichten Brombeerhecke.
Doch die Sonne scheint so hell,
da dreht sie um, ganz, ganz schnell.

Mit vielen verschiedenen Liedern und Kreisspielen wollen die Paulis den Frühling begrüßen. Kleine selbstgebastelte Vögel nehmen schon den Platz von Schneemann und Co ein. Natürlich wollen die Kinder den Frühling auch hautnah erleben und gehen auf Entdeckungstour in die Natur um die ersten Frühlingsboten zu suchen.

Die „Buntspechte“ hatten einen etwas anderen Start ins Jahr 2019.

Durch die extremen Schneemassen waren die Wege nicht begehbar und die vielen abgebrochenen Baumspitzen, die noch in den Wipfeln hingen, machten den Aufenthalt im Wald, auch wegen der anhaltenden Astbruchgefahr, leider unmöglich.
So blieben die „Buntspechte“ im Garten und in der Kita. Die Turnhalle wurde weitgehend für die Waldkinder reserviert und sie nutzten die Zeit für Ausflüge zum Spielplatz, für Spaziergänge und für einen Ausflug zum Pferdestall einer Waldfamilie.
Für die Waldkinder waren sowohl die Ausflüge als auch der Aufenthalt im Haus besondere Erlebnisse. Es gab viel zu entdecken und auch in den Gruppenräumen entstanden tolle Spielsituationen.
Die Turnhalle wurde unter anderem auch das „Esszimmer“ und die Waldkinder konnten sich trotz der ungewohnten Gegebenheiten gut zurechtfinden und die Zeit im Haus mit allen neuen Eindrücken meist genießen.

Kinder und Erzieherinnen waren aber dann doch sehr glücklich, als Ende Januar der Waldplatz wieder frei gegeben werden konnte und sie losmarschierten, um sich alles anzuschauen.
Die Kinder haben am ersten Waldtag alles inspiziert und viel Neues entdeckt. Einige waren auch traurig, weil zum Beispiel Lieblingsbäume gefällt wurden, Gebüsch zum Verstecken nicht mehr vorhanden war oder die „Waldküche“ zerstört war. Die Buntspechte sehen die notwendigen Waldarbeiten aber im Nachhinein als eine Art „Umgestaltung“ ihres „Waldzimmers“. Es gibt viel Reisig zum Hüpfen und endlos viel Baumaterial für die Ideen der Kinder.
Die Buntspechte treffen den Waldbesitzer nun sehr oft und können sich mit ihm unterhalten, weil er sehr viel zu tun hat und es noch einige Zeit dauern wird, bis alles aufgeräumt ist.
Einmal wurde er auch eingeladen und er hat sich die Zeit genommen, die Buntspechte im Bauwagen zu besuchen. Das hat alle sehr gefreut!

Mit Beginn der FASNET tauchen die Waldkinder in die Welt des Kaspertheaters ein und lassen sich von den lustigen Geschichten des Kaspers und seinen Freunden mitreißen und begeistern. Es wurde aus (gespendeten) Strohballen ein Kaspertheater gebaut und auch die Kinder geben immer wieder Vorstellungen.
Es wurden dafür Fingerpüppchen gebastelt und der Bauwagen wird immer bunter. Fleißige Kinder haben in Gemeinschaftsarbeit sogar ein Krokodil an die Wand im Bauwagen „gezaubert“.
Auch die ersten Sonnenstrahlen können die Buntspechte schon genießen und sie freuen sich auf das erste Elternfrühstück. Vielleicht gibt es bald noch mehr Frühlingsboten oder sogar erste Spuren des Osterhasen?

Wir wünschen allen Familien ein Frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2019!

Wir bekommen Besuch vom Nikolaus

Große Aufregung herrschte am 06. Dezember am Waldplatz der „Buntspechte“. Alle Gruppen der Kita kamen zu den „Buntspechten“ in den Wald. Gemeinsam stellten wir uns um einen Feuerkorb und warteten auf den Nikolaus. Als wir ganz leise waren, hörten wir seine Glöckchen, die durch den Wald immer näher kamen.
Natürlich begrüßten wir den Nikolaus mit Liedern und einem Gedicht. Das freute ihn sehr. Außerdem lobte er die Kinder, weil er übers Jahr gesehen hat, was die Kinder der einzelnen Gruppen besonders gut können und wie gut sie aufeinander Acht geben.
Der Nikolaus brachte auch jeder Gruppe einen großen Sack mit vielen kleinen Geschenktütchen mit, darüber freuten sich die Kinder sehr.

Als der Nikolaus sich verabschiedet hatte, nahmen alle Gruppen im Lager der Buntspechte Platz und verspeisten gebackene Nikolausmänner und tranken warmen Punsch.

Zurück in der Kita packte jede Gruppe den Sack aus und die Kinder durften alle ein kleines Päckchen mit nach Hause nehmen.  

Adventsrituale

In der gesamten Kita ist die Adventzeit und eine weihnachtliche Stimmung eingezogen. Jede Gruppe hat ein eigenes Ritual, welches sich täglich wiederholt.

Willis Höhle

Eine wichtige Rolle spielt in der Adventszeit in „Willis Höhle“ das Buch: „Marias kleiner Esel“. Dabei geht es um einen kleinen Esel, der für faul und störrisch gehalten wird. Maria findet, dass er etwas ganz Besonderes ist und freut sich sehr, dass er bei Maria sein darf.

Die Willi - Kinder erfahren von seinem Leben bei Maria, den Abenteuern auf der Reise nach Bethlehem und dem großen Geheimnis. So machen wir uns gemeinsam mit dem Esel und Maria auf den Weg Richtung Weihnachten.

Natürlich darf auch jeden Tag ein Säckchen von unserem Adventskalender geöffnet werden und unser Fensterbild bekommt jeden Tag eine weitere Figur, so dass am letzten Tag eine schöne Krippe entstanden ist.

Phillippos Stall

Auch in „Phillippos Stall“ ist die Adventszeit mit dem Buch: „Mischas Reise zum Christkind“ eingezogen. In diesem Buch geht es um einen Bär namens Mischa. Mischa wird in seiner Höhle von einem Eichhörnchen geweckt, welches ihn auf den Weg nach Bethlehem schicken möchte. Er soll dem Christkind Geschenke bringen. Dafür hat Mischa 24 Tage Zeit. Jeden Tag begegnet er einem anderen Tier, welches ihm ein kleines Geschenk für das Christkind mit auf den Weg gibt. Zum Beispiel gibt der Igel eine Kastanie, die Spinne ein Spinnennetz oder die Amsel ein selbst gedichtetes Lied. Am 24. Dezember erreicht Mischa endlich Bethlehem. Er überreicht Maria und Josef alle Geschenke, die er von den vielen verschiedenen Tieren mitbekommen hat.

Die Kinder freuen sich jeden Tag aufs Neue wenn sie eine Geschichte hören. Außerdem gibt es einen Adventsweg, dort wird Mischa jeden Tag ein Stück weiter Richtung Bethlehem gerückt.

Jeden Tag hängt ein Stern an einem Säckchen von unserem Adventskalender. Das Kind, welches auf dem Stern steht, ist das „Sternenkind“. Das Sternenkind darf nach der Geschichte das Säckchen öffnen und das Geschenk, welches das entsprechende Tier mit auf den Weg gegeben hat, in ein Beutel von Mischa dem Bär stecken. Außerdem befindet sich in jedem Säckchen ein kleiner Goldtaler für das Sternenkind. Die Kinder freuen sich sehr auf den Tag an dem sie das Sternenkind sind und sind auch sehr stolz darauf.

Paulis Schneckenhaus

In „Paulis Schneckenhaus“ sind wir mit einem gemütlichen Adventkaffee gemeinsam mit den Eltern in die Vorweihnachtszeit gestartet.

Auch im Alltag ist eine gemütliche Adventsstimmung im „Schneckenhaus“ eingekehrt.

Es wird viel gesungen und gebastelt von Sternen, Tannenbäumen, Weihnachtsschmuck, eine Winterlandschaft für Pippa und Pelle bis hin zu kleinen Geheimnissen.

Bei unseren Wichteln Pippa und Pelle hat es bereits geschneit und auch dort entsteht immer mehr weihnachtliche Stimmung.

Im Kreis darf täglich ein anderes Kind ein Türchen von unserem „Pippa und Pelle Bilderadventskalender“ öffnen.

Wir freuen uns auf eine weiterhin gemütliche Adventszeit im „Schneckenhaus“.

Amandas Nest

Auch in Amandas Nest kommt weihnachtliche Stimmung auf und die Vorfreude auf Weihnachten steigt von Tag zu Tag.

Die Kinder haben eine Landschaft aus Tüchern, Steinen, Moos, Tannenzweigen, Tannenzapfen usw. aufgebaut.

In der Landschaft lebt eine große gelbe Mama-Steinmaus, mit ihren 19 roten, gelben, grünen und blauen Mäusekindern. Diese Mäuse begleiten die Kinder durch die Vorweihnachtszeit. Täglich fordert eine andere Maus die Kinder zum raten, singen, spielen, reimen, träumen usw. auf.

Die „Tages-Maus“ darf am Ende des Angebots von einem Kind mit nach Hause genommen werden.

Die Buntspechte

„Wann ist endlich Weihnachten?“ das ist der Titel des Buches aus dem in diesem Jahr die Geschichten für das Adventsgemunkel der Buntspechte vorgelesen werden. Jeden Morgen treffen wir uns dort uns genießen die gemütliche Adventszeit mit Liedern, Tischtheater und Kerzenschein.

Im Bauwagen wird gebastelt und gemalt und die Kinder stellen mit großer Freude Überraschungen für ihre Familien her.

Ab und zu zieht Bratapfelduft durch den Bauwagen und das Feuer knistert heimelig. So werden Handschuhe und Mützen trocken und schön warm.

Einmal konnten wir sogar schon richtig im Schnee spielen. Da wurde gerutscht und gebaut und wir freuten uns riesig über die weiße Pracht, die aber leider nur kurz anhielt.

Vorlesetag

Am Freitag, den 16.11.2018 fand ein Bundesweiter Vorlesetag statt. Die Kita St. Gebhard nahm auch in diesem Jahr wieder daran teil indem den Kindern viel vorgelesen wurde.

Zunächst besuchte uns unser Bürgermeister Herr Moll der einigen Kindern aus dem Haupthaus und den Kindern aus „Paulis Schneckenhaus“ von „Zilly der Zauberin“ vorlas.

Im Anschluss daran besuchten uns die Viertklässler des Ländlichen Schulzentrums Amtzell. Wir teilten uns in mehrere Kleingruppen auf, in denen die Schülerinnen und Schülern den Kitakindern verschiedene Bücher vorlasen.

Die Kinder hatten viel Freude und lauschten gespannt den Geschichten.

Hallo Liebe Eltern

                         Hallo Liebe Kinder

Ich bin Lucy Schüring, bin 35 Jahre alt und habe 2 Kinder im Alter von

5 Jahren und fast 2 Jahren.

Ich komme ursprünglich aus Lindenberg. Habe aber viele Jahre in Tirol gelebt.

Seit 2 Jahren sind wir wieder im schönen

Allgäu und fühlen uns sehr wohl.

Vor über 10 Jahren schloss ich meine Ausbildung zur Erzieherin in Lindau erfolgreich ab.

Seit dem habe ich in vielen verschiedenen Bereichen gearbeitet und Erfahrungen gesammelt.

Unter anderem war ich einige Jahre im Winter in St.Anton am Arlberg in der Skischule . Dort habe ich die Kinderskikurse organisiert und das Kinderprogramm gestaltet.

Dann bin ich nach Innsbruck gezogen und habe in einer Kinderkrippe als Gruppenleitung gearbeitet und nebenher Kinderkletterkurse gegeben.

Die letzten zwei Jahre durfte ich meine Elternzeit zuhause mit meinen

Kindern genießen. Jetzt ist die Elternzeit zu Ende und ich freue mich darauf, als Vertretung von Manuela Rilling in Amandas Nest anzufangen und viele schöne Stunden mit euren Kindern zu erleben und zu gestalten.

Wenn ich nicht arbeite, liebe ich es, mit unserem Camping Bus und meiner Familie unterwegs zu sein und neue Ecken und Länder zu entdecken.

Im Winter verbringe ich so viel Zeit wie möglich im Schnee und auf einem oder zwei Brettern. Wenn das nicht möglich, ist findet man mich zum Ausgleich an der Kletterwand.

 

Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit euch und euren Kindern.

Liebe Grüße

 

Lucy Schüring

St. Martinfeier in der Kita

Bei tollem Wetter fand am 12.11.2018 unser St. Martinsfest mit Laternenumzug statt.

Begonnen haben wir am Haupteingang des Seniorenheims St. Gebhard indem wir uns in einen großen Lichterkreis stellten und gemeinsam Martinslieder gesungen haben. Außerdem wurde mit den Kindern über den Heiligen Martin und über das Teilen gesprochen.

Danach starteten wir zu unserem Laternenumzug. Gemeinsam wanderten wir mit unseren Laternen durch die Straßen bis zum Badeweiherparkplatz.

Dort warteten wir gespannt auf den St. Martin der auf einem echten Pferd daher ritt und uns die Martinslegende vorspielte.

Bei Punsch und Buchteln ließen wir den Abend im Garten der Kita am Lagerfeuer ausklingen.

Apfelernte in der Kita

In diesem Jahr erfreuen sich die Kinder und Erzieher/innen der Kita St. Gebhard über reichlich Obst an den Bäumen.

Vor allem die Apfelbäume auf der Obstwiese tragen in diesem Jahr viele Früchte. Aus diesem Grund versammelten sich die Kinder und Erzieher/innen im Garten um die Äpfel einzusammeln. Es wurden Eimer, Schüsseln, Dreiradanhänger und Schubkarren vollgeladen.

Einen ganzen Hänger voll konnten wir nach getaner Arbeit vorweisen. Unser Hausmeister Joe Jocham brachte diese Äpfel zur mobilen Saftmoschte, welche gerade in Amtzell Halt gemacht hatte. Dort wurde aus unseren Äpfeln leckerer Apfelsaft gepresst. Über diesen Saft freuen sich die Kinder nun am Morgen zum Vesper.

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