Im folgenden haben wir ein paar unserer Besonderheiten aufgeführt. Wenn Sie näheres über unsere Arbeit erfahren möchten, empfehlen wir Ihnen unsere Konzeption durchzulesen. 

Drei verschiedene Gruppenformen

Wir haben in unserer Kindertagesstätte fünf Gruppen mit drei verschiedenen Ansätzen. Eltern haben die Wahlmöglichkeit und können sich für eine Gruppenform entscheiden, die für Ihr Kind am besten passt.

Drei Gruppen befinden sich in der Kindertagesstätte, dem sogenannten „Haupthaus“. Unsere „Einstiegsgruppe“ für Kinder ab 2 Jahren ist im direkt an die Kindertagesstätte angrenzenden Alten- und Pflegeheim St. Gebhard beheimatet. Die fünfte Gruppe bildet unsere Waldgruppe („Die Buntspechte“), die ihren Platz nahe der Kita im Singenberger Wald hat.

Nähere Informationen zu unseren Gruppenformen und deren Arbeitsweise finden Sie in unserer Konzeption.

"Alt und Jung"- Begegnung im Alltag

Unsere Kindertagesstätte wurde mit dem Ziel der Begegnung von Kindern und Senioren direkt an das Alten- und Pflegeheim St. Gebhard angebaut. Daher auch unser Name. Seit Bestehen der Kindertagesstätte gib es das Projekt "Alt und Jung". Wöchentlich finden am Donnerstagvormittag Angebote für Senioren und Kinder statt. Im Wechsel, einmal in der Kita und einmal im Alten- und Pflegeheim. MitarbeiterInnen aus beiden Einrichtungen planen die Angebote und führen sie durch. Auch einige Feste im Jahresverlauf feiern wir gemeinsam. Außerdem schaffen wir im Alltag Begegnungsmöglichkeiten, indem die Senioren z.B. im Garten der Kita den Kindern beim Spielen zusehen oder spontane Besuche stattfinden.

Für Kinder und Senioren ist das Angebot freiwillig.

 

 

Kita St.Gebhard und Altenheim St.Gebhard

Bewegung und Natur

Natur erleben, Natur spüren, die Jahreszeiten bewusst draußen erleben, das ist ein wichtiger Punkt in unserer Arbeit. Bei nahezu jedem Wetter können die Kinder Erfahrungen in unserem großen, gut ausgestatteten Garten oder der freien Natur sammeln. Wir legen im Alltag sehr viel Wert auf Bewegung, da gerade die Bewegung und die Dinge, die sie beinhaltet (Koordination, Lernfähigkeit usw.), für die kindliche Entwicklung von großer Bedeutung ist.

Für zwei bis drei Wochen im „Kitajahr“ verlassen wir unser Haus und gehen raus in die Natur. Fernab von Spielzeug zählt eigene Kreativität und Phantasie. Die Kinder erleben Wald und Wiese bei jeder Wetterlage und wecken ihren Erfindergeist ganz ohne vorgegebene Räume und Spielsachen. An einer der Naturwochen nehmen alle Kinder teil, da jedes Kind in seiner „Kitazeit“ einmal diese ausgeprägte Naturerfahrung machen soll. In dieser Woche werden die Kinder in Gruppen, entsprechend ihres Alters eingeteilt, sodass gezielte, altersentsprechende Natur –und Bewegungsangebote vorbereitet werden können. Die weiteren Naturwochen sind für die Kinder freiwillige Angebote.

Turnhalle und Forscherlabor

Turnhalle:

Unser Bewegungsraum befindet sich in der Kindertagesstätte, so dass sich die Kinder nicht erst umziehen und einen längeren Weg zu einer Halle gehen müssen. Sie können direkt und zu jeder Zeit unsere gut ausgestattete Turnhalle nutzen.

„Forscherlabor“:

Die Kindertagesstätte St. Gebhard hat das Zertifikat „Haus der kleinen Forscher“. Das Forscherlabor in der Kindertagesstätte ist ein Raum, in dem die Kinder im offenen Spiel oder bei gezielten Angeboten naturwissenschaftliche Experimente durchführen können.

Inklusion:

In der Kindertagesstätte St. Gebhard ist Inklusion, unabhängig von speziellen Förderungen, das was es sein soll, eine gelebte in den Alltag inkludierte Selbstverständlichkeit.

Seit 2001 gibt es in unserer Kita eine Inklusionskraft, die Kindern, mit einem besonderen Förderbedarf Hilfestellung für eine erfolgreiche Zeit in der Kindertagesstätte gibt. Sie fügt sich mit ihrer Arbeit in den Alltag der Kita ein und inkludiert die Kinder durch Kleingruppenangebote und im Freispiel.

Es wurden bereits mehrere Kinder mit unterschiedlichstem Förderbedarf und / oder Behinderung durch unsere Inklusionsfachkraft unterstützt, um ihnen einen möglichst guten Übergang in die weiterführenden Institutionen zu ermöglichen.

Auch die Eltern erfahren durch die Fachkraft Hilfestellungen bei der Antragstellung für die Eingliederungshilfe und bei Kontakten mit Ämtern, Schulen usw..

Die Rahmenbedingungen und der Umfang der Inklusion hängen mit den für die Inklusionskraft bewilligten Leistungen durch das Eingliederungs- und Versorgungsamt zusammen.

​Bei unseren "Buntspechten" (Waldgruppe) gibt es:

 
Einen "Markttag"
Einmal im Jahr fährt die gesamte Gruppe mit dem Bus nach Wangen auf den Wochenmarkt.
 
​Eine "Argenwoche"
Eine Woche im Jahr verbringt die Gruppe am Ufer der Argen. Hier können die Kinder Erfahrungen mit dem Element Wasser machen und neue Spielmöglichkeiten, die beim Waldplatz der „Buntspechte“ nicht gegeben sind entdecken.
 
Das "Schnitzdiplom"
Nach einer Einführung durch eine Erzieherin in die Nutzung und die Gefahren eines Taschenmessers, dürfen die Kinder ab ihrem fünften Geburtstag im Wald selbständig schnitzen. Dabei müssen sie sich an die vereinbarten Regeln halten.

In „Paulis Schneckenhaus“ (Einstiegsgruppe) gibt es:

"Schneckentreff":

Die Kinder vom „Schneckenhaus“ treffen sich regelmäßig mit den Kindern und Erzieher/innen vom Haupthaus. So können die Kinder sich langsam an die Räume, Kinder und Erzieherinnen gewöhnen. So fällt der spätere Wechsel von „Paulis Schneckenhaus“ in eine der anderen Gruppen leichter.

 

Turnen:

Die Kinder von „Paulis Schneckenhaus“ nutzen regelmäßig die Turnhalle im Haupthaus. Jeden Mittwoch, Donnerstag und Freitag geht die gesamte Gruppe für ca. eine halbe Stunde zum Spielen und Turnen in die Turnhalle.

 

"Alt und Jung":

Auch die „Paulis“ nehmen am Alt und Jung Treff teil. Einmal im Monat besuchen die Bewohner des Alten- und Pflegeheims St. Gebhard die Kinder im „Schneckenhaus“ zum gemeinsamen Stuhlkreis.

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